Arbeitsplatz 660x330 - Home Office - den Arbeitsplatz richtig ausleuchten

Home Office – den Arbeitsplatz richtig ausleuchten

Nicht nur zu Corona-Zeiten ist das Arbeiten im Home Office ein immer weiter steigender Trend, sondern neben den Freiberuflern und selbstständigen richten sich auch immer mehr Angestellte ihren Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden ein. Dabei ist es wichtig, dass für die passende Beleuchtung gesorgt wird, die bei leuchtenladen.com in großer Vielfalt angeboten wird.

Wo wird das Home Office eingerichtet

Geht es darum, sich eine passende Arbeitsecke in den eigenen vier Wänden einzurichten, dann stellt sich zuerst eine Frage: Was ist der richtige Platz dafür? Sicherlich ist ein separater Raum für die Konzentration am besten, doch nicht jeder hat einen Raum frei, wo er ein Arbeitszimmer einrichten kann. In dem Fall gibt es viele andere Orte, die sich eignen, wie bspw. eine kleine Nische im Flur, unter der Treppe oder auch ein Teil eines Regals sind praktische Alternativen. Darüber hinaus kann ein Homeoffice auch in einer Ecke des warmen Wintergartens eingerichtet werden, im Wohn- oder Esszimmer.

Bei der Einrichtung sollte darauf geachtet werden, dass der Monitor so platziert ist, dass sich keine Fenster im Bildschirm spiegeln. Das bedeutet, der Arbeitsplatz sollte so eingerichtet werden, dass nicht mit dem Rücken zum Fenster gesessen wird. Für die Augen ist dies zu anstrengend und führt dazu, dass man schneller ermüdet. Ist es nicht anders möglich, dann sollte der Tisch seitlich im 90-Grad-Winkel zum Fenster stehen.

Egal wo sich die Arbeitsecke befindet, ist eine optische Trennung vom Raum empfehlenswert. Bücherregale, Paravents und Pflanzen sind praktische Raumtrenner. Auch durch die Wandfarbe kann eine optische Trennung entstehen. Wird das Home-Office im Wohnzimmer eingerichtet, ist es abhängig davon, welcher Arbeitstyp man ist. Wer sich schnell ablenken lässt, für den ist der Blick aus dem Fenster nicht ideal, sondern eher ein ruhiger Nischenplatz. Besser ist dann eine Ecke in Fensternähe, um so dennoch das Tageslicht zu nutzen. Zimmer gen Norden sind optimal, denn dann gibt es keine direkte Sonneneinstrahlung.

Für die Augen ist das richtige Licht wichtig

Ausreichend Tageslicht ist wichtig für einen guten Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden, denn es schafft ein angenehmes Licht. Allerdings sollte es nicht blenden, damit der Bildschirm gut sichtbar ist. Mit Vorhängen und Rollos kann dem vorgebeugt werden. Doch sollte der Platz am Fenster nicht möglich sein oder auch in den Abendstunden gearbeitet wird, dann ist es wichtig, dass passende Tischleuchten für eine ausreichende Beleuchtung sorgen.

Denn der dauernde Blick auf den Computer strengt die Augen bereits sehr an. Stimmt dann die Beleuchtung nicht, können schnell Probleme auftreten. Daher sollte sichergestellt werden, dass der Arbeitsplatz bzw. der Schreibtisch komplett ausgeleuchtet ist, damit der Raum gleichermaßen hell ist.

Deckenfluter oder Stehlampen sind optimal, um den Arbeitsplatz auszuleuchten. Doch es sollte bei jeder Lichtquelle darauf geachtet werden, dass die Lichtquelle über der Kopfhöhe des Arbeitenden angebracht ist, da sie so weniger blendet. Daher sind auch LED Deckenleuchten bestens geeignet, um den Raum gleichermaßen zu erhellen. Mit einer kleinen schwenkbaren Lampe auf dem Tisch wird die Illumination abgeschlossen.

Die passende Schreibtischlampe bringt das Licht genau dorthin, wo es benötigt wird, wobei hier schwenkbare Leuchten besonders gut geeignet sind. Denn sie können je nach Arbeitssituation angepasst werden, sodass Rechts- und Linkshänder gleichermaßen den Arbeitsplatz benutzen können. Eine praktische und beliebte Idee sind die Klemmleuchten, die auch als Architektenleuchten bezeichnet werden. Die echten Klassiker sind die Tizio von Artemide und die Tolomeo. Aber auch anderen Leuchten dieser Art machen den Arbeitsplatz wohnlich.

Tipps für die Produktivität im Homeoffice

  1. Hin und wieder sollte der Blick vom Monitor aus dem Fenster schweifen oder durch den Raum, sodass sich die Augen entspannen.
  2. Von Zeit zu Zeit sollte die Sitzposition verändert werden. Zudem ist es wichtig, auf genügend Bewegung zu achten.
  3. Regelmäßige, kurze Pausen sollten eingehalten werden, um bspw. frische Luft zu schnappen. Auch in der Mittagspause sollte nicht am Arbeitsplatz verweilt werden.
  4. Der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden sollte ordentlich und sauber gehalten werden.
  5. Es sollten klare Abgrenzungen zwischen dem Arbeitsplatz und Wohnraum geschaffen werden.
  6. Arbeitszeiten planen: Die Arbeitszeiten sollten im Voraus festgelegt und zudem sollten sie mit den Kollegen kommuniziert werden. Dadurch fällt es nicht nur leichter, nach Feierabend abzuschalten, sondern es fördert zudem die Konzentration bei der Arbeit.
  7. Im Homeoffice sollte niemand vereinsamen und aus diesem Grund ist es wichtig, nicht nur Telefon- und Chat-Gespräche zu führen – sondern eine Videokonferenz ist stets eine gute Abwechslung. So wird zugleich der soziale Kontakt gefördert.
  8. Ablenkungen vermeiden: Dinge wie Fernbedienung, Tablet, Buch oder Smartphone sollten außer Reichweite liegen, sodass diese für private Zwecke während der Arbeitszeit nicht erreichbar sind.
  9. Richtig Kleiden: Was viele nicht wissen, dass die Kleidung unterbewusst einen Einfluss auf die Produktivität hat. Im Homeoffice sollte sich niemand in Jogginghose oder Pyjama kleiden. Das Beste ist bequeme Kleidung, in der auch ein Video-Call mit den Kollegen möglich ist. Damit ist der Kopf ebenfalls schneller im Arbeitsmodus.

Zu all diesen Tipps für eine gesteigerte Produktivität sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass im heimischen Büro eine wohnliche Atmosphäre herrscht. Denn dann fühlt man sich direkt wohl und arbeitet produktiver. Neben der passenden Dekoration ist hier auch die Einrichtung entscheidend.

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